{"id":297,"date":"2024-12-25T13:51:00","date_gmt":"2024-12-25T13:51:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.deerhoundclubschweiz.ch\/wordpress\/?page_id=297"},"modified":"2024-12-25T14:00:51","modified_gmt":"2024-12-25T14:00:51","slug":"standard","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.deerhoundclubschweiz.ch\/?page_id=297","title":{"rendered":"Standard"},"content":{"rendered":"\n<div id=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-columns-b4de7f26\" class=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-columns has-1-columns has-desktop-equal-layout has-tablet-equal-layout has-mobile-equal-layout has-vertical-unset\"><div class=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-columns-overlay\"><\/div><div class=\"innerblocks-wrap\">\n<div id=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-column-072b5e21\" class=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-column\">\n<h2 id=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-heading-c6daa0a0\" class=\"wp-block-themeisle-blocks-advanced-heading wp-block-themeisle-blocks-advanced-heading-c6daa0a0\">FCI &#8211; Standard Nr. 164 \/ 17. 06. 1998 \/ D<br>\u00a0<br>SCHOTTISCHER HIRSCHHUND<\/h2>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\">(Deerhound)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\">FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL)<br>SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1er B \u2013 6530 Thuin (Belgique)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>02.10.2015 \/ DE<\/strong><br><br><strong>\u00dcBERSETZUNG<\/strong>: Frau Helma Quaritsch-Fricke, erg\u00e4nzt Christina Bailey \/ Durch den VDH \u00fcberpr\u00fcft. Offizielle Originalsprache (EN).<br><strong>URSPRUNG<\/strong> : Grossbritannien.<br><strong>DATUM DER PUBLIKATION DES G\u00dcLTIGEN OFFIZIELLEN STANDARDS<\/strong> : 08.10.2012.<br><strong>VERWENDUNG<\/strong> : Jagd-, Renn- und Begleithund.<br><strong>KLASSIFIKATION FCI<\/strong>: <br><em>Gruppe 10 Windhunde.  <br>Sektion 2 Rauhhaarige Windhunde. <br>Ohne Arbeitspr\u00fcfung.<\/em><br><br><strong>KURZER GESCHICHTLICHER ABRISS<\/strong>: <br>Die Herkunft des Hirschhundes, der urspr\u0171nglich als der Schottische Hirschhund bekannt war, ist geheimnisumwittert, aber es gibt Gr\u0171nde f\u0171r die Annahme, dass der Hirschhund von ph\u0151nizianischen H\u00e4ndlern in Schottland eingef\u0171hrt wurde. Mit Sicherheit gab es dort Rennhunde zu der Zeit als die R\u00f6mer eintrafen. Diese Rasse hat Rotwild seit tausend Jahren gejagt und obwohl heutzutage mehr an den Ausstellungsring gew\u0151hnt, ist der Typ \u00fcber die Jahrhunderte \u00e4hnlich geblieben.<br><br><strong>ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD<\/strong>: \u00c4hnelt einem rauhhaarigen Greyhound von gr\u00f6\u00dferen Ausma\u00dfen und st\u00e4rkerem<br>Knochenbau.<br><br><strong>VERHALTEN \/ CHARAKTER (WESEN):<\/strong> Der K\u00f6rperbau ruft den Eindruck einer einzigartigen Kombination von Schnelligkeit,<br>Kraft und Ausdauer hervor, die erforderlich sind, um einen Hirsch niederzurei\u00dfen; dennoch ist seine allgemeine Haltung von edler<br>W\u00fcrde gepr\u00e4gt. Sanft und freundlich. Gehorsam und leicht zu erziehen, da er bestrebt ist, zu gefallen. F\u00fcgsam und ausgeglichen,<br>niemals mi\uf062trauisch, aggressiv oder scheu. Zeigt sich mit ruhiger W\u00fcrde.<br><br><strong>KOPF<\/strong>: Lang.<br><em><strong>OBERKOPF<\/strong><\/em> :<br><em>Sch\u00e4del<\/em>: Er ist eher flach als gew\u00f6lbt, mit einer sehr leichten Erh\u00f6hung \u00fcber den Augen. Am breitesten zwischen den Ohren,<br>verj\u00fcngt er sich leicht zu den Augen hin. Er ist mit m\u00e4\uf062ig langem Haar bedeckt, das weicher ist als das \u00fcbrige Fell.<br><em>Stopp<\/em> : Kein Stopp.<br><em><strong>GESICHTSSCH\u00c4DEL<\/strong> <\/em>:<br><em>Nasenschwamm<\/em> : Schwarz. Nase leicht abw\u00e4rts gebogen.<br><em>Fang<\/em>: Sich bis zum Nasenschwamm st\u00e4rker verj\u00fcngend. Bei heller gef\u00e4rbten Hunden schwarzer Fang bevorzugt.<br><em>Lefzen<\/em>: Anliegend. Guter Schnurrbart von ziemlich seidigem Haar, etwas Kinnbart.<br><em>Kiefer \/ Z\u00e4hne<\/em>: Kr\u00e4ftige Kiefer mit perfektem, regelm\u00e4ssigem und vollst\u00e4ndigem Scherengebiss, d.h. dass die oberen Schneidez\u00e4hne die unteren eng \u00fcbergreifen und senkrecht zu den Kiefern stehen.<br><br><strong>AUGEN<\/strong>: Dunkel; im Allgemeinen dunkelbraun oder haselnussfarben. Helle Augen unerw\u00fcnscht. M\u00e4ssig rund mit sanftem<br>Blick in der Ruhe, aber durchdringendem, in die Ferne gerichtetem Ausdruck, wenn der Hund erregt ist. Schwarze Lidr\u00e4nder.<br><br><strong>OHREN:<\/strong> Hochangesetzt und in der Ruhe zur\u00fcckgefaltet. In der Erregung \u00fcber den Kopf erhoben, ohne die Faltung zu verlieren und<br>manchmal halb aufgerichtet. Ein grosses, dickes, flach am Kopf herabh\u00e4ngendes oder ein Stehohr sind h\u00f6chst unerw\u00fcnscht. Das Ohr ist weich, gl\u00e4nzend und wie ein Mausefell anzuf\u00fchlen; je kleiner, desto besser, ohne lange Behaarung oder Fransen. Das Ohr ist schwarz oder dunkelfarben.<br><br><strong>HALS<\/strong>: Sehr kr\u00e4ftig, von guter L\u00e4nge, die gelegentlich durch die M\u00e4hne verdeckt ist. Genick am Kopfansatz stark herausragend; keine lose Kehlhaut.<br><br><strong>K\u00d6RPER<\/strong>: Rumpf und gesamter K\u00f6rperbau wie bei einem Greyhound von gr\u00f6\u00dferen Proportionen und st\u00e4rkeren Knochen.<br><em>R\u00fccken<\/em> : Gerade Oberlinie unerw\u00fcnscht. Lenden: Gut gew\u00f6lbt und zur Rute hin abfallend.<br><em>Kruppe<\/em>: Abfallend, breit und kraftvoll. H\u00fcfth\u00f6cker weit auseinanderstehend.<br><em>Brust <\/em>: Eher tief als breit, jedoch nicht zu schmal und flachrippig.<br><br><strong>RUTE<\/strong>: Lang, stark am Ansatz, sich verj\u00fcngend und fast bis zum Boden reichend. Im Stand vollkommen gerade herabfallend oder aufgebogen. In der Bewegung aufgebogen, niemals \u00fcber die R\u00fcckenlinie erhoben.<br>Gut mit Haar bedeckt, das an der Oberseite stark und drahtig, an der Unterseite l\u00e4nger ist; eine leichte Franse zum Ende hin ist nicht zu beanstanden. Eine eingerollte oder als Ring getragene Rute ist unerw\u00fcnscht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>GLIEDMASSEN<\/strong><br><strong><em>VORDERHAND:<\/em><\/strong><br><em>Allgemeines<\/em>: Vorderl\u00e4ufe gerade, breit und flach.<br><em>Schulter:<\/em> Gut liegend, nicht zu weit auseinanderstehend. \u00dcberladene oder steile Schultern unerw\u00fcnscht.<br><em>Ellenbogen<\/em>: Gut breit erw\u00fcnscht.<br><em>Vorderarm<\/em>: Gut breit erw\u00fcnscht.<br><em>Vorderpfoten<\/em>: Kompakt und gut aufgekn\u00f6chelt. Starke Krallen.<br><br><strong><em>HINTERHAND:<\/em><\/strong><br><em>Allgemeines<\/em>: Gro\uf062e L\u00e4nge zwischen H\u00fcfte und Sprunggelenk. Breite, oval geformte Knochen.<br><em>Kniegelenk<\/em>: Gut gewinkelt.<br><em>Hinterpfoten<\/em>: Kompakt und gut aufgekn\u00f6chelt. Starke Krallen.<br><br><strong>GANGWERK<\/strong>: Leicht, aktiv, parallel, weit ausgreifend.<br><br><strong>HAARKLEID<\/strong><br><em>Haar:<\/em> Struppig, aber nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig viel Haar. Wolliges Haar nicht zul\u00e4ssig. Das korrekte Haarkleid ist dicht, anliegend, zottig, f\u00fchlt<br>sich harsch oder steif an. An Rumpf, Hals und Hinterhand harsch und drahtig, etwa 8 &#8211; 10 cm lang; an Kopf, Brust und Bauch viel<br>weicher. Leichte Haarfranse an der Innenseite der Vorder- und Hinterl\u00e4ufe.<br><em>Farbe<\/em>: Dunkles Blaugrau, dunkleres und helleres Grau oder gestromt sowie gelb, rotsandfarben oder rotbr\u00e4unlich mit schwarzer Maske und schwarzen Ohren, L\u00e4ufen und Rute. Eine weisse Brust, weisse Zehen und eine kleine weisse Rutenspitze sind erlaubt, aber je weniger Weiss, desto besser, da der Hund einfarbig ist. Eine weisse Blesse am Kopf oder ein weisser Kragen sind nicht zul\u00e4ssig.<br><br><strong>GR\u00d6SSE UND GEWICHT :<\/strong><br><em><strong>Erw\u00fcnschte Mindest-Schulterh\u00f6he : <\/strong><\/em><br><em>F\u00fcr R\u00fcden<\/em>: 76 cm. <br><em>F\u00fcr H\u00fcndinnen<\/em>:71 cm.<br><strong><em>Gewicht:<\/em> <\/strong><br><em>R\u00fcden<\/em>: Etwa 45,5 kg. <br><em>H\u00fcndinnen<\/em>: Etwa 36,5 kg.<br><br><strong>FEHLER<\/strong>: Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem<br>Verh\u00e4ltnis zum Grad der Abweichung stehen sollte und dessen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes zu<br>beachten ist, und seine F\u00e4higkeit, die verlangte rassetypische Arbeit zu erbringen.<br><br><strong>DISQUALIFIZIERENDE FEHLER :<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Aggressive oder \u00fcberm\u00e4ssig \u00e4ngstliche Hunde.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li>Hunde, die deutlich physische Abnormalit\u00e4ten oder<br>Verhaltensst\u00f6rungen aufweisen.<br><br><strong>N.B.<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li>R\u00fcden m\u00fcssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden<br>aufweisen, die sich vollst\u00e4ndig im Hodensack befinden.<\/li>\n\n\n\n<li>Zur Zucht sollen ausschliesslich funktional und klinisch<br>gesunde, rassetypische Hunde verwendet werden.<br>Die \u00c4nderungen sind in Fettschrift.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Deerhound) FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL)SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1er B \u2013 6530 Thuin (Belgique) 02.10.2015 \/ DE \u00dcBERSETZUNG: Frau Helma Quaritsch-Fricke, erg\u00e4nzt Christina Bailey \/ Durch den VDH \u00fcberpr\u00fcft. 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